Mad about Myhten & Geheimnisse
Myhten rund um lockiges Haar

MYTHOS #1: Nie Shampoo für lockiges Haar verwenden

 

Richtig und zugleich falsch. Herkömmliche Shampoos enthalten Tenside, die lockigem Haar möglicherweise mehr Talg entziehen als notwendig, so dass das Haar trocken und spröde wird. Da Shampoo jedoch der Reinigung von Haar und Kopfhaut dient, ist es für jeden Haartyp unentbehrlich. Eine hervorragende Alternative bieten hier die sulfatfreien* Shampoos der Serie Mad about, mit denen die Schönheit von Locken erhalten bleibt.

 

*frei von Natriumlaurylsulfat und Natrium

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MYTHOS #2: Den Föhn schütteln, um Überhitzung zu verhindern

 

Falsch. Manche Frauen glauben, dass ein Hin- und Herbewegen des Föhns verhindert, dass ihre Haare unter übermäßiger Hitze leiden. Wer vermeiden möchte, dass das Haar beim Föhnen geschädigt wird, sollte den Föhn 20cm vom Kopf entfernt halten und jeweils höchstens ein paar Sekunden dieselbe Partie behandeln.

MYTHOS #3: Bestimmte Frisuren wie Flechtzöpfe verursachen Haarausfall

 

Richtig und zugleich falsch. Zöpfe und Twists führen an sich zu keinem Haarausfall. Sie werden sogar eher als schützendes Styling zur Verhinderung von Haarbruch eingesetzt. Wenn Zöpfe allerdings zu straff geflochten oder zu lang sind, kann der auf die Haare ausgeübte Zug eine Schädigung bewirken. Sie sollten also auf keinen Fall zu straff geflochten werden; außerdem sollte die Kopfhaut regelmäßig behandelt und das Haar alle paar Wochen einmal offen getragen werden.

MYTHOS #4: Ständiges Waschen trocknet lockiges Haar aus

 

Falsch. Bis zu dreimal in der Woche Haare waschen ist für gelocktes Haar sogar gut. Die Haarwäsche mit Shampoo befreit Haar und Kopfhaut von Produktrückständen, die das Haarwachstum hemmen und Haarschäden verursachen könnten. Außerdem bewahrt es die natürlichen Öle (bzw. den Talg) auf der Kopfhaut, die als natürliche Feuchtigkeitsspender für das Haar wirken.

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MYTHOS #5: Lockiges Haar sollte nie mit einer Bürste gebürstet werden

 

Richtig und zugleich falsch. Teilweise richtig, weil dicht angeordnete Borsten tatsächlich die natürliche Form der Locken brechen können. Eine Qualitätsbürste kann jedoch durchaus vorsichtig dazu verwendet werden, um eine Haarkur aufzutragen. Verwenden Sie einen breitzinkigen Kamm, um nasses Haar zu entwirren und die Frisur nach dem Trocknen wieder in Form zu bringen.

MYTHOS #6: Frauen mit Locken haben nie fettiges Haar

 

Richtig und zugleich falsch. Die Haartextur beeinträchtigt die Talgproduktion der Kopfhaut nicht. Aber die natürlichen Öle, die bei Frauen mit lockigem Haar an der Kopfhaut entstehen, wandern nicht den gesamten Haarschaft entlang bis hinunter zu den Spitzen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Lockenschöpfe niemals unter fettiger Kopfhaut leiden.

MYTHOS #7: Frauen mit Locken sind einzigartig

 

Richtig. Keine Locke ist wie die andere. Jede Frau besitzt individuelle Haarform, deshalb ist jeder Lockenschopf einzigartig.

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MYTHOS #8: Alle Frauen mit Locken haben dickes Haar

 

Richtig und zugleich falsch. Lockiges Haar wirkt zwar dicker und voller als glattes Haar, aber die Wahrheit liegt in der Mitte: Lockiges afrikanisches Haar wiegt im Durchschnitt 295g pro cm², während weiches, gewelltes kaukasisches Haar rund 330g pro cm² und glattes asiatisches Haar 175g pro cm² wiegt.

Geheimnisse für langes Haar

GEHEIMNIS #1: Gehe regelmäßig zum Friseur

 

Dein Haar wächst ca. 1cm pro Monat – also mach dir keine Sorgen, wenn du alle 8 Wochen einen Haarschnitt bekommst (0,5cm können schon genug sein) – dein Haar wird länger werden und schön bleiben!

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GEHEIMNIS #2: Vermeide Haarbänder oder scharfe Haar-Accessoires

 

Natürlich ist die Verwendung von Haar-Accessoires ein einfacher Weg, um deine Frisur aufzupeppen oder im Fitnessstudio lästige Haarsträhnen loszuwerden. Aber Vorsicht – einige von ihnen sind scharfkantig und können insbesondere bei feinem Haar oder bei zu häufiger Anwendung zu Haarbruch führen. Das tägliche Tragen eines straffen Pferdeschwanzes mit Haarbändern kann zum gleichen Ergebnis führen.

GEHEIMNIS #3: Vermeide Hitzestylingtools

 

Das Haar wird durch die Schuppenschicht geschützt. Diese Schicht kann durch intensiven Gebrauch von Hitzestylingtools mit mehr als 120°C leicht geschädigt werden, was zu stumpfem und sprödem Haar führen kann.

GEHEIMNIS #4: Pflege dein Haar einmal pro Woche

 

Auch wenn du die oben genannten Regeln befolgst, ist die Anwendung einer Haarkur einmal pro Woche unerlässlich, um die Kämmbarkeit, Geschmeidigkeit, Widerstandsfähigkeit und den Glanz deines Haares zu verbessern!

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GEHEIMNIS #5: Wasche dein Haar nicht täglich

 

Wenn du nicht darauf verzichten möchtest, denke an Folgendes:

 

Spüle es nur mit lauwarmen Wasser aus. Verwende immer ein sanftes, pflegendes Shampoo. Pflege dein Haar anschließend mit einem geeigneten Sprühconditioner oder einer Haarkur, indem du es sanft in das Haar einarbeitest (statt massieren), um Knoten im Haar zu vermeiden. Spüle dein Pflegeprogramm gründlich aus. Rubble dein Haar nicht beim Trocknen. Lasse das Haar an der Luft trocknen oder trage vor dem Föhnen einen Hitzeschutz auf. Föhne dein Haar bei niedriger Temperatur.

GEHEIMNIS #6: Sei vorsichtig, (besonders) wenn du nasses Haar bürstest

 

Das Haar hat eine besondere Affinität zu Wasser und absorbiert etwa 30% - 40% seines Eigengewichts an Wasser. Tests haben ergeben, dass nasses Haar kraftloser als trockenes Haar ist und mechanische Einflüsse, wie Kämmen oder Bürsten, der Haarlänge schaden und auch Spliss verursachen können.

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GEHEIMNIS #7: Beende deine Haarwäsche durch Ausspülen mit kaltem Wasser

 

Ein letztes Ausspülen mit kaltem Wasser glättet die Schuppenschicht des Haares und sorgt so für weniger Frizz und mehr Glanz.